In einigen Rechtsordnungen hat der Mieter ein gesetzliches Recht, nach dem Ende eines Mietverhältnisses in der Belegung der Räumlichkeiten zu bleiben, es sei denn, der Vermieter hält sich an ein formelles Verfahren zur Enteignung des Mieters der Immobilie. In England und Wales beispielsweise hat ein Geschäftsmieter das Recht, seinen Untergang nach dem Ende seines Mietverhältnisses nach den Bestimmungen der Abschnitte 24-28 des Landlord and Tenant Act 1954 fortzusetzen (es sei denn, diese Bestimmungen wurden vor Abschluss des Mietvertrags durch Vereinbarung formell ausgeschlossen). Am Ende ihrer Pacht müssen sie nichts anderes tun, als die Zahlung der Miete auf dem vorherigen Niveau fortzusetzen und alle anderen relevanten Vereinbarungen zu halten, wie zum Beispiel das Gebäude in guter Reparatur zu halten. Sie können nur dann geräumt werden, wenn der Vermieter eine förmliche Kündigung zur Beendigung des Mietverhältnisses abschließt und sich erfolgreich gegen die Gewährung des neuen Mietvertrages wehrt, auf den der Mieter ein automatisches Recht hat. Auch dies kann nur unter vorgegebenen Umständen geschehen, zum Beispiel der Wunsch des Vermieters, die Räumlichkeiten selbst zu besetzen oder das Gebäude abzureißen und neu zu erschließen. Die Miete war für die feudale Hierarchie von wesentlicher Bedeutung; ein Herr würde Land besitzen und die Pächter wurden Vasallen. Pachtgrundstücke können auch heute noch Kronland sein. Im australischen Hauptstadtterritorium beispielsweise sind alle privaten “Eigentümer” tatsächlich Pachteigentum an Crown Land. Pachtbesitz ist eine Form von Grundbesitz oder Grundstücksbesitz, bei der eine Partei das Recht erwirbt, Land oder ein Gebäude für einen bestimmten Zeitraum zu besetzen. Da es sich bei der Pacht um eine legale Immobilie handelt, können Pachtgrundstücke auf dem freien Markt gekauft und verkauft werden. Ein Pächter unterscheidet sich somit von einem Eigentumsvorbehalt oder einer Gebühr, wenn das Eigentum an einer Immobilie direkt erworben und danach für unbestimmte Zeit gehalten wird, und unterscheidet sich auch von einem Mietvertrag, bei dem eine Immobilie periodisch vermietet (vermietet) wird, z. B.

wöchentlich oder monatlich. Umgangssprachlich sind “Leasing” und “Leasing” oft eine Formalisierung eines längeren, spezifischen Zeitraums im Vergleich zu einer “Miete”, die einen Mietvertrag nach Belieben geschaffen hat, der am Ende der Mietzeit terminierbar oder verlängerbar ist. Ein voller Nehmeung löscht jedoch den Mietvertrag und entschuldigt alle Miete von diesem Punkt. Der Mieter hat keinen Anspruch auf einen Teil der Verurteilungsprämie, es sei denn, der Wert des Mietverhältnisses war höher als die gezahlte Miete, in diesem Fall kann der Mieter die Differenz zurückfordern.