Vereinbarungen sind auch für die Anpassung der Rentenansprüche zulässig. Ein Verzicht hat drastische Folgen für den Ehegatten, der nicht oder nur in begrenzter Eigenschaft beschäftigt ist, da er seine Altersvorsorge riskiert. Aus diesem Grund ist die Vertragsfreiheit auch in diesem Durchschlagsrecht durch Bundesrecht eingeschränkt. Hier können wir Sie als Notare auch unparteiisch im Detail beraten. Steht ein Vertrag nicht im Einklang mit dem Grundsatz der proportionalen Teilung oder sieht die Ernennung eines Erben vor, so ist er auch im Zentralregister der Testamente und Testamente (CRT) zu vermerken. Die Ehevereinbarung tritt am Tag der Trauung in Kraft und erlischt mit dem Tod eines ehelichen Ehegatten, ihrer Trennung, der Scheidung, der rechtlichen Aufteilung ihres Vermögens oder der Annahme eines anderen ehelichen Güterstands. Das beglaubiver Dokument, der Ehevertrag oder der Zivilgewerkschaftsvertrag können als Spende dienen, da es im Todesfall oder bei einer gegenseitigen Spende an den anderen Ehegatten eines bestimmten Vermögens oder sogar aller von ihnen Spendenanweisungen enthalten kann. Änderungen der gesetzlichen Bestimmungen über die nacheheliche Instandhaltung können grundsätzlich vertraglich festgelegt werden. Sicherlich sind die Folgen eines (teilweisen) Unterhaltsverzichts insbesondere für den Ehegatten, der sich nach der Scheidung um die gemeinsamen Kinder kümmert, und wo dies auch für das Allgemeinwohl (soziale Bedürftigkeit der aufgebenden Person!) erforderlich ist, so drastisch, dass die Vertragsgestaltungsfreiheit durch die Zuständigkeit des Bundesgerichtshofs eingeschränkt wird. Daher wird eine detaillierte und unparteiische Konsultation durch einen Notar dringend empfohlen. Während der Ehe – also auch der Zeit zwischen Trennung und Scheidung – ist ein Unterhaltsverzicht nicht zulässig. Darüber hinaus muss der Notar eine Mitteilung über Ihren Ehevertrag im Register der persönlichen und beweglichen tatsächlichen Rechte registrieren.

Die Partnerschaft der Acquests-Regelung sagt voraus, dass jeder Ehegatte das Eigentum an seinem vor der Ehe erworbenen Vermögen und an dem, das jeder von ihnen während der Ehe erworben hat, behält. Wenn es unmöglich ist festzustellen, wer bestimmte Vermögenswerte erworben hat, gehören diese beiden Ehegatten zu gleichen Teilen. Sollte es zu einer Scheidung kommen, muss der Ehegatte, der diese vermögenswerte behält, dem anderen Ehegatten die Hälfte des Wertes dieses Vermögens zahlen. Mit anderen Worten, es ist ein Vertrag oder eine Vereinbarung zwischen potenziellen Ehegatten, der die Rechte und Pflichten jeder Person in Bezug auf ihre Ehe festlegt. Die Beglaubigungsgebühren richten sich nach dem sogenannten Handelswert, wobei bei einem Ehevertrag zwischen einzelnen Vertragsbestimmungen zu unterscheiden ist. Bestimmungen über das Eherechtsrecht, z. B. die Vereinbarung über die Trennung von Vermögenswerten, basieren auf dem Wert des gemeinsamen Vermögens beider Ehegatten. Schulden werden von jedem Ehegatten bis zur Hälfte seines Vermögens abgezogen. Vereinbarungen über Unterhalt simonieren hingegen hängen von der Höhe des potenziellen Unterhaltsanspruchs ab. Dasselbe gilt für Regelungen zur Anpassung der Rentenansprüche. In den oben genannten Gebühren sind die Kosten für Konsultation und Erstellung sowie Änderungen enthalten.

Darüber hinaus fallen in der Regel einige zusätzliche kleine Kosten für Kopien, Porto und Telefon sowie die gesetzliche Mehrwertsteuer an. Der Ausgleich der aufgelaufenen Gewinne kann ganz oder teilweise ausgeschlossen werden.