It is your collective agreement and not Danish law that determines your work conditions. This means that your working conditions will be regulated via agreements between your employer and your labor union. Typically, a collective agreement is negotiated every 2-4 years. Without the collective agreement, you would not have your “fritvalgskonto” (flexible spending account), overtime pay, maternity leave pay, paid holidays, continuing education opportunities, pension or many other possibility. Wie dürfen Friseure in Hessen nach der Corona-Pause ihr Handwerk ausüben? „In Nuancen ist die Auslegung noch nicht ganz klar“, heißt es beim Landesinnungsverband. Der Arbeitsschutzstandard für das Friseurhandwerk wurde zum 8. Mai angepasst. Die sogenannten “gesichtsnahen Dienstleistungen” (Tätigkeiten wie Wimpernfärben, Rasieren und Bartpflege) sind nun unter denselben strengen Bedingungen wie in Kosmetikstudios erlaubt: Beschäftigte müssen eine Atemschutzmaske ohne Ausatemventil (mindestens FFP2, auch gleichwertige Masken mit der Bezeichnung N95 und KN95) tragen, ergänzt von einer Schutzbrille oder einem Gesichtsschild. Die Friseure in Hessen haben nach der Wiedereröffnung am Montag alle Hände voll zu tun. Doch wie sie ihr Handwerk genau ausführen dürfen, war teilweise noch unklar.

„In Nuancen ist die Auslegung noch nicht ganz klar“, sagte der Geschäftsführer des Landesinnungsverband Friseurhandwerk Hessen am Montag. Die BGW berät Friseurbetriebe bei der Umsetzung und überprüft die Einhaltung der Regelungen. Antworten auf häufig gestellte Fragen sowie weitere Informationen zum Umgang mit der aktuellen Situation finden Sie hier. Die für Friseurinnen und Friseure zuständige hessische ver.di-Gewerkschaftssekretärin Luthfa Jungmann: „Der Wettbewerb im Friseurhandwerk darf nicht über die Löhne auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen werden. Mit dem jetzt wieder allgemeinverbindlichen neuen Tarifvertrag haben wir einen wichtigen Schritt dahin gemacht, dass Friseurinnen und Friseure in Hessen von ihrer Arbeit leben können.“ Im hessischen Friseurhandwerk sind zirka 12.000 Menschen beschäftigt. Die drei Frauen des Frankfurter Festivals „Implantieren“ loten aus, wie Performance sein kann. In Zeiten der Corona-Krise ein Prozess, von dem man lernen kann. Doch nun ist klar: Am 4. Mai geht es für die Friseure in Hessen wieder los. Dann können sie nach der Corona-Pause wieder öffnen.

Die Regelung gilt bundesweit “unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen sowie unter Nutzung von persönlicher Schutzausrüstung”, wie es in dem Beschluss heißt.